Mitglieder

Jun.-Prof. Dr. Jasmin Bastian

Jun.-Prof. Dr. Jasmin Bastian

Juniorprofessorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt auf Medienpädagogik

Tel.: +49 (0) 61 31 / 39 26 71 8
eMail: jasmin.bastian@uni-mainz.de
Profil auf der Webseite der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

  • Lernen und Lehren mit digitalen Medien (u. a. Lernen mit Tablets, Mobiles Lernen)
  • Mediennutzung und Medienbildung in Familie, Kita, Schule & Hochschule
  • Medienkompetenz und Literacyforschung, Medienbildung, "Digitale Bildung"
  • Medienwirkung und Wirkungsannahmen

Wissenschaftlicher Werdegang

  • seit 2015: Juniorprofessur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt auf Medienpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2012: Promotion zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie an der Universität Mainz. Titel der Arbeit: "Väter und das Vorlesen. Eine Analyse der Deutungsmuster von Vätern in Bezug auf Vorlesesituationen mit ihrem Kind", veröffentlicht bei VS – Verlag für Sozialwissenschaft, Betreuung: Prof. Dr. Stefan Aufenanger
  • bis 2008: Studium an der Universität Mainz, mit Aufenthalten in Tokyo und Shanghai; Magisterabschluss in den Fächern Erziehungswissenschaft, Germanistik und Vergleichende Sprachwissenschaft

Ämter und Funktionen

  • Mitglied der Forschungskommission am Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (seit 09/2015)
  • Mitglied des Ausschusses für die Diplomprüfung in Erziehungswissenschaft am Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (seit 10/2015)
  • stv. Beiratsmitglied der Stiftung Digitale Spielekultur
  • Lenkungskreis Media Literacy Lab 
  • Fachjurymitglied beim Tommy Kindersoftwarepreis
  • Vorstandsmitglied der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)

Forschung und Publikationen

aktuelle Übersicht: https://www.blogs.uni-mainz.de/medienpaedagogik/jasmin-bastian-m-a/

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Prof. Dr. phil. Angelika Beranek

Prof. Dr. phil. Angelika Beranek

Professorin für Medienpädagogik, Medienbildung, Digitalisierung in der Sozialen Arbeit der Hochschule München

Telefon: +49 (0) 174 7632946
eMail: info@angelika-beranek.de
Webseite: www.angelika-beranek.de / www.sw.hm.edu

Forschungsschwerpunkte

Digitale Transformation in der Sozialen Arbeit, Soziale Netzwerke, Computerspiele, Onlinemobbing, Digitale Medien und Schule

Wissenschaftlicher Werdegang

Beruflicher Werdegang

  • seit 2015: Professorin an der Hochschule München für Grundlagen der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Medienbildung
  • seit 2005: freie Referentin mit den Schwerpunkten Computerspiele, Social Networks und Medieneinsatz in der offenen Jugendarbeit und im Bildungsbereich
  • 20052015: Medienpädagogin im Infocafe der Stadt Neu-Isenburg
  • 20042005: Anerkennungsjahr Teenytreff Eichgrund Stadt Rüsselsheim

Auszeichnungen/Preise

Mitgliedschaften

Publikationen

  • Beranek, Angelika/Zwick, Simon (2015): Actionbound – laufend lernen, in: Friedrich, Katja/Siller, Friederike/Treber, Albert (Hrsg.): Smart und mobil – Digitale Kommunikation als Herausforderung für Bildung, Pädagogik und Politik, München: koepad, S. 217–228.
  • Beranek, Angelika/Zwick Simon (2015): Actionbound im Unterricht, in: Knaus, Thomas/Engel, Olga (Hrsg.): fraMediale – digitale Medien in Bildungseinrichtungen (Band 4), München: kopaed, S. 191–204.
  • Beranek, Angelika (2013): Digitales analog erklären – Wie man digitale Medien ohne Medieneinsatz in den Unterricht integrieren kann, in: Thomas Knaus/Olga Engel (Hrsg.): fraMediale – digitale Medien in Bildungseinrichtungen (Band 3), München: kopaed, S. 187–208.
  • Beranek, Angelika (2013): Machinimas: Filmen mit Computerspielen, in: Braune-Krickau, Tobias/Ellinger, Stephan/Sperzel, Clara (Hrsg.): Handbuch Kulturpädagogik für benachteiligte Jugendliche, Weinheim: Belz, S. 851.
  • Beranek, Angelika (2013): Sicher in Communities – Analyse der Einflüsse einer Aufklärungseinheit über Onlinerisiken unter besonderer Berücksichtigung des Peer-to-Peer Ansatzes, Hamburg: Verlag Dr. Kovač.
  • Beranek, Angelika (2013): Fotostory, in: Fachverband Medienabhängigkeit (Hrsg.): Let's Play – Methoden zur Prävention von Medienabhängigkeit, Lengerich: Pabst Science Publishers, S. 41.
  • Beranek, Angelika (2012): Foto-story, in: Rösch, Eike/Demmler, Kathrin/Jäcklein-Kreis, Elisabeth/Albers-Heinemann, Tobias (Hrsg.): Medienpädagogik Praxis Handbuch, Grundlagen, Anregungen und Konzepte für aktive Medienarbeit, München: kopaed, S. 134.
  • Beranek, Angelika/Cramer-Düncher, Uta/Baier, Stefan (2009): Das Online-Rollenspiel "World of Warcraft" aus subjektiver Sicht jugendlicher Spieler, in: Hardt, Jürgen/Cramer-Düncher, Uta/Ochs, Matthais (Hrsg.): Verloren in virtuellen Welten – Computerspielsucht im Spannungsfeld von Psychotherapie und Pädagogik, Vandenhoeck & Ruprecht, S. 68–86.
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Prof. Dr. phil Dipl. theol Gerd Döben-Henisch

Prof. Dr. phil Dipl. theol Gerd Döben-Henisch

Professor (em.) des Fb2 der Frankfurt UAS (Studiengang Informatik, Masterstudiengang Barrierefreie Systeme (BaSys), Masterstudiengang High Integrity Systems (HIS), Studium Generale)

Telefon: +49 (0) 69 / 1533-3007
eMail: doeben@fb2.fra-uas.de
Web: Profil auf der Webseite der Frankfurt University of Applied Sciences

Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte sind "Lernende Systeme" und eng damit verknüpft "Computational Semiotics". In diesen Kontext gehören auch gelegentliche Vorträge zu philosophischen Fragen des Menschenbildes im Kontext von Evolution und moderner Technik.

Wissenschaftliche Ausbildung

  • 19791989: Neues Hauptstudium und Promotion im Fach Wissenschaftstheorie, Abschluss mit Promotion (summa cum laude) an der LMU München (Hauptfach Logik und Wissenschaftstheorie, Nebenfächer Experimentelle Psychologie, Phonetik und theoretische Linguistik)
    Promotionsarbeit: Im Rahmen der mathematischen Beweistheorie eine Untersuchung der formalen Eigenschaften von Nicht-Theoremen im Kontext des Tableaukalküls
  • 19751979: Diplomstudium Theologie (Teil 2): Schwerpunkt Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen der Jesuiten in Frankfurt; Abschluss mit Diplom (sehr gut); Schwerpunkt waren hier Probleme der Textanalyse (hebräische, griechische, lateinische Texte) sowie speziell das Problem der Bedeutungszuordnung.
  • 19701972: Diplomstudium Theologie (Teil 1): Schwerpunkt Philosophie an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München

Beruflicher und Akademischer Werdegang

  • Mai 2007: Zusammen mit anderen Professoren/innen Gründung des Forschungszentrums für demographischen Wandel (FZDW), stellv. geschäftsführender Direktor
  • 20052007: eLearning-Beauftragter der Hochschule (Aufbau einer kompletten Infrastruktur mit Team)
  • seit September 2004: Professur an der Frankfurt University of Applied Sciences für Informatik, mit besonderem Schwerpunkt Wissensrepräsentation und dynamische Modellierung;
    zusammen mit Kollegen Gründung des multidisziplinärten MA Studienganges Barrierefreie Systeme (BaSys) mit dem Masterprogramm Intelligente Systeme;
    Mitarbeit an dem Masterprogram High Integrity Systems (HIS)
  • ab März 2002: Vertretungsprofessur an der FH Frankfurt im Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften für die Fächer Programmierung, Realzeitsysteme, Rechnerarchitektur und Theoretische Informatik;
    zusammen mit den Professoren Filip, Orth, Schrader und Wagner Gründung des Instituts für Praktische Informatik mit Anwendungen im Gesundheitswesen (IPIAG) am Fachbereich 2
  • ab September 2001: Lehrbeauftragter an der FH Frankfurt im Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften; freier Consultant
  • 19992001: Zusammen mit Dr. Joachim Hasebrook Gründung der Knowbotic Systems GmbH & Co KG und deren Geschäftsführer bis August 2001. Knowbotic Systems entwickelte bis zur Marktreife Software für das Kompetenzmanagement in Unternehmen (webbasiert, Client-Server) sowie sprachbasierte Dienste inklusive einer eigenen offenen Plattform (Corba, verteilt, C++, Integration der wichtigsten Hersteller von Spracherkennungs- und Sprachsynthesemodulen). Knowbotic Systems gewann 2001 den 1. Preis des Gründerwettbewerbers der Wirtschaftsförderung Frankfurt in Zusammenarbeit mit der FH Frankfurt und weiteren Partnern
  • 1999: Gründer und Leiter des Fachbereichs "Lernende Systeme" der Firma inm numerical magic GmbH (Frankfurt); u. a. Entwicklung eines neuen Neuronmodells zur Optimierung des Lernverhaltens neuronaler Netze
  • 19941998: Mitbegründer des neugegründeten Instituts für Neue Medien (INM e.V.) sowie Leiter des Knowbotic Interface Projektes am INM e.V. (Frankfurt):
    Schwerpunkt des Projektes war die theoretische Analyse jener Bedingungen, die ein Computer erfüllen muss, um wie ein Kind beliebige natürliche Sprachen lernen zu können ("Blind's World I", "Real Neuron"...)
  • 19921994: Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für neue Medien an der Städelschule (Frankfurt)
  • 19901992: Wissenschaftlicher Mitarbeiter des neugegründeten Centrums für Informations- und Sprachverarbeitung (CIS) der Ludwig Maximilians Universität (LMU) (München); Lehrtätigkeit sowie Beginn der Arbeiten an lernenden Systemen
  • 19891990: Lehrtätigkeit an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen im Fach Sprachphilosophie; parallel Studentenpfarrer an der FH München sowie Beginn der Arbeit an einer Habilitation an der LMU in München
  • 19701972: Tätig als Jugendsozialarbeiter

Mitgliedschaften

Publikationen

vgl. http://www.doeben-henisch.de/gdhnp/csg/csg_papers.html
 

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Olga Engel, M. A., MBA

Olga Engel, M. A., MBA

Projektleiterin und Geschäftsführende Direktorin des FTzM

Telefon: +49 (0) 69 / 1533-3220
Telefax: +49 (0) 69 / 1533-3240
eMail: engel@ftzm.de

Wissenschaftlicher Werdegang

  • Master of Business Administration (MBA) an der Hochschule für Oekonomie & Management Frankfurt am Main
  • Aufbaustudium "Buch- und Medienpraxis" Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Studium der Amerikanistik und Judaistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und an der Hebrew University of Jerusalem

Publikationen

vgl. Publikationen

Dr. des. Peter Gorzolla

Dr. des. Peter Gorzolla

Wissenschaftlicher Referent am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0) 69 / 798-32579
eMail: p.gorzolla@em.uni-frankfurt.de
Webseite: Profil auf der Webseite der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Forschungsschwerpunkte

  • eLearning in Schule und Hochschule
  • Heterogenität und Diversität in Lernprozessen
  • Fachdidaktik Geschichte: Methodenanalyse, Unterrichtsplanungsprozesse, kooperative Arbeitsformen, Historisches Arbeiten im Unterricht

Wissenschaftlicher Werdegang

Beruflicher Werdegang

Lehrtätigkeiten

Mitgliedschaften

Publikationen  

Siehe https://uni-frankfurt.academia.edu/PeterGorzolla

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Dr. Friederike von Gross

Dr. Friederike von Gross

Geschäftsführerin der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)

Telefon: +49 (0) 521 / 677 88
eMail: f.vongross@medienpaed.de
Webseite: gmk-net.de

Arbeits- und Interessenschwerpunkte

  • Förderung von Medienkompetenz entlang der gesamten Bildungskette in außerschulischen und schulischen Bildungseinrichtungen
  • Förderung eines kreativen und kritischen Umgangs mit Medien in informellen, non-formalen und formalen Bildungskontexten
  • Inklusive Medienbildung
  • Jugendkulturelle Mediennutzung
  • Frühkindliche Medienbildung
  • Gaming

Wissenschaftlicher Werdegang

Publikationen

  • von Gross, Friederike / Röllecke, Renate (Hrsg.) (2017): Dieter Baacke Preis Handbuch 12. Medienpädagogik der Vielfalt – Integration und Inklusion, München: kopaed.
  • Friedrichs-Liesenkötter, Henrike / von Gross, Friederike (2017):Kinder- und Jugendmedien zum Thema Flucht. Möglichkeiten und Grenzen des pädagogischen Einsatzes in formalen, non-formalen und informellen Bildungskontexten, in: von Gross, Friederike / Röllecke, Renate (Hrsg.): Dieter Baacke Preis Handbuch 12. Medienpädagogik der Vielfalt – Integration und Inklusion, München: kopaed, 67–86.
  • von Gross, Friederike (2016): InformellesLernenin Jugendszenen :zum Erwerb berufsrelevanter Kompetenzen in Jugendszenenam Beispiel derVisual Kei-Szene, Weinheim: Beltz Juventa.
  • Becker, Ulrike / Friedrichs-Liesenkötter, Henrike / von Gross, Friederike / Kaiser, Sabine (2015) (Hrsg.): Ent-Grenztes Heranwachsen, Wiesbaden: Springer VS.
  • Friedrichs-Liesenkötter, Henrike / von Gross, Friederike / Herde, Katharina (2015): Die Computerspielnutzung Heranwachsender aus Elternsicht unter dem Blickwinkel der Habitustheorie, in: Becker, Ulrike / Friedrichs-Liesenkötter, Henrike / von Gross, Friederike / Kaiser, Sabine (Hrsg.): Ent-Grenztes Heranwachsen, Wiesbaden: Springer VS, 271–290.
  • Friedrichs-Liesenkötter, Henrike / von Gross, Friederike / Herde, Katharina / Sander, Uwe (2015): Parents’ Views of Video Games: Habitus Forms in the Context of Parental Mediation, in: The Journal of Media Literacy Education, 7 (1), 58–64 (peer-reviewed).
  • von Gross, Friederike / Meister, Dorothee M. / Sander, Uwe (Eds) (2015): Medienpädagogik - ein Überblick, Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
  • von Gross, Friederike / Meister, Dorothee M. / Sander, Uwe (Hrsg.) (2015): Die Geschichte der Medienpädagogik in Deutschland, Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
  • von Gross, Friederike (2015): Medien und ihre Chancen und Herausforderungen für das Jugendalter, in: von Gross, Friederike / Meister, Dorothee M. / Sander, Uwe (Hrsg.): Medienpädagogik – ein Überblick, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 164–193.
  • Friedrichs, Henrike / von Gross, Friederike / Herde, Katharina / Sander, Uwe (2014): Habitusformen von Eltern im Kontext der Computerspielnutzung ihrer Kinder, in: Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik 6(3) (peer-reviewed).
  • Friedrichs, Henrike / von Gross, Friederike / Herde, Katharina / Sander, Uwe (2014): Computerspielnutzung aus Elternsicht. Habitusformen im Kontext elterlicher Medienerziehun, in: merz. Zeitschrift für Medienpädagogik 58.(5), 55–60.
  • von Gross, Friederike (2014): Medien und ihre Chancen und Herausforderungen für das Jugendalter, in: Meister, Dorothee M. / von Gross, Friederike / Sander, Uwe (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online: Fachgebiet Medienpädagogik.; Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 1–29.
  • von Gross, Friederike (2014): Jugendmusikszenen im Internet. Visual Kei als Prototyp der internetgenerierten Jugendszene, in: Hugger K-U (Hrsg.): Digitale Jugendkulturen.2., erweiterte und aktualisierte Auflage, Springer VS, 209–227.
  • Friedrichs, Henrike /von Gross, Friederike (2013): Erzieherischer Jugendmedienschutz: Medienpädagogische Initiativen und Projekte, in: Friedrichs H, Junge T, Sander U (Hrsg.): Jugendmedienschutz in Deutschland. Medienbildung und Gesellschaft, 22 Wiesbaden: Springer VS, 257–294.
  • von Gross, Friederike (2013): Jugendkulturen 2.0. Weibliche Jugendszenen als kreative Ausdrucksräume von Mädchen, in: Computer + Unterricht 23(92), 42–46.
  • von Gross, Friederike / Walden, Thomas (2013): Jugendlicher Bildungshintergrund und Musikpräferenz, in: Heyer, Robert / Wachs, Sebastian / Palentien, Christian (Hrsg.): Handbuch Jugend - Musik - Sozialisation. Wiesbaden: Springer VS, 343–370.
  • Meister, Dorothee / von Gross, Friederike / Sander, Uwe (Hrsg.) (2012): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online - Fachgebiet Medienpädagogik URL: http://www.erzwissonline.de/: Beltz Juventa.
  • von Gross, Friederike / Kommer Sven (2012): Medienformen, in: Horn, Klaus-Peter / Kemnitz, Heidemarie / Marotzki, Winfried / Sandfuchs, Uwe (Hrsg.): Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft.; Bad Heilbrunn: Klinkhardt UTB, 355–356.
  • von Gross, Friederike / Sander, Uwe (2012): Neue Medien, in: Horn, Klaus-Peter / Kemnitz, Heidemarie / Marotzki, Winfried / Sandfuchs, Uwe (Hrsg.): Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft.; Bad Heilbrunn: Klinkhardt UTB, 433–434.
  • von Gross, Friederike (2012): Agenda-Setting-Approach, in: Horn, Klaus-Peter / Kemnitz, Heidemarie / Marotzki, Winfried / Sandfuchs, Uwe (Hrsg.): Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft.; Bad Heilbrunn: Klinkhardt UTB, 21–22.
  • von Gross, Friederike (2012): Horkheimer, Max (1895-1973), in: Horn, Klaus-Peter / Kemnitz, Heidemarie / Marotzki, Winfried / Sandfuchs, Uwe (Hrsg.): Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft.; Bad Heilbrunn: Klinkhardt UTB, 60.
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Prof. Bernhard Kayser

Prof. Bernhard Kayser

Professor im Schwerpunkt Kultur und Medien des Fb 4

Telefon: +49 (0) 69 / 1533-2690
eMail: kayser@fb4.fra-uas.de
Web: Profil auf der Webseite der Frankfurt University of Applied Sciences

Forschungsschwerpunkte

Kulturelle Bildung, Medienkompetenz, Inklusive Medienarbeit, Medienkonzepte für Schulen,  Mediensozialisation,
das digitale Bild in der Sozialen Arbeit, Mediensoziologie

Wissenschaftlicher Werdegang

Beruflicher Werdegang

  • 2007heute: Professor für Kulturprojekte im sozialen Raum, Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4
  • 19922007: Geschäftsführer des Gallus Zentrums Frankfurt – Jugendkultur und neue Medien
  • 19922005: Freelancer für Werbeagenturen im Bereich Imagefilm, TV-Werbung, Industriefilm; Filmbeiträge für ZDF, Arte und Hessenfernsehen
  • 19891992: Freiberufliche Tätigkeit als Medienpädagoge
  • 19781982: Ausbildung zum Bundesbankinspektor bei der Landeszentralbank Rheinland-Pfalz

Lehrtätigkeiten

  • seit 2007: Lehre als Professor für Kulturprojektarbeit an der FRA-UAS
  • 19892007: Medienpädagogische Projektarbeit für verschiedene Institutionen, u.a. für das Institut für Medienpädagogik und Kommunikation Hessen
  • 19962007: Lehraufträge für Kulturprojekte an der FH Frankfurt und der TU Darmstadt
  • 20002002: Multimediaschulungen für Siemens Business Services

Auszeichnungen/Preise

  • diverse nationale und internationale Preise für Jugendfilm- und Multimediaproduktionen
  • Nominierung für den Internationalen Medienkunstpreis des ZKM/SWR 2002

Mitgliedschaften

Publikationen

  • Kayser, Bernhard (2010): Medien können mehr – Für eine kulturelle Medienbildung an Schulen, in: Thomas Knaus/Olga Engel: fraMediale – digitale Medien in Bildungseinrichtungen (Band 1), München: kopaed.
  • Kayser, Bernhard (2009): Aktive Videoarbeit im Internetzeitalter – Entwicklungslinien und neue Herausforderungen, in: Gesicht Zeigen! – Für ein weltoffenes Deutschland e.V. (Hg.), DVD.
  • Kayser, Bernhard (2005): Zauberhafte Kamera – Selbstversuch zur medialen Grenzüberschreitung, in: JFC Köln (Hg.): Kritische Zeiten, medienconcret, Köln.
  • Kayser, Bernhard (2002): Gewalt, Erfahrung, Verarbeitung – Aspekte der Gewaltprävention in der aktiven Videoarbeit mit Jugendlichen, in: Bundesverband Kulturelle Jugendbildung (Hrsg.): MUTproben, Remscheid.
  • Kayser, Bernhard (1998): Videoarbeit zwischen Sozial- und Kulturarbeit, in: LPR Hessen (Hrsg.): Medienpädagogischer Atlas Hessen, München.
  • Kayser, Bernhard (1992): Medien, Jugend und Gewalt, in: Hessische Sportjugend (Hrsg.): Jugend und Gewalt, Anstöße, Frankfurt.
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Prof. Dr. Thomas Knaus

Prof. Dr. Thomas Knaus

Wissenschaftlicher Direktor des FTzM

Telefon: +49 (0) 69 / 15 333 222
Telefax: +49 (0) 69 / 15 33-3240
eMail: knaus@ftzm.de
Web: www.thomas-knaus.de

Forschungsschwerpunkte

Medienpädagogik / Bildungsinformatik

Pädagogische und didaktische Potentiale des Digitalen ("digitale Bildung"/schulische Medienbildung); Methodologien medienpädagogischer Forschung; Mediensozialisation; Schulentwicklung (i. W. schulische Medienentwicklung, Medienbildungskonzepte und IT-Organisation); Techniktheorie; Lernmotivation; Entwicklung und Evaluation digitaler Lehr-Lern-Werkzeuge; Text und Bild in digitaler Kommunikation

Wissenschaftlicher Werdegang

Beruflicher Werdegang

  • Wissenschaftlicher Direktor des FTzM (seit 2015)
  • Lehrstuhlvertretung des Lehrstuhls Allgemeine Erziehungswissenschaft II (W3, 80 %) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (2014–2016)
  • Geschäftsführender Direktor des FTzM (2011–2015)
  • Projektleiter der Kooperationsprojekte fraLine, fraDesk und fraMediale (2001–2011)
  • Sozial- und Medienpädagoge in der offenen Jugendarbeit (Leitung des Bereichs Medien und des InternetCafés) & Jugendbildungsarbeit in Bad Homburg v. d. Höhe (1999–2001)
  • Lehrer in der Dualen Ausbildung und Jugendbildungsarbeit (abH) in Offenbach am Main (1998–2001)
  • pädagogische Leitung des Jugendhauses in Frankfurt am Main, Bergen-Enkheim (1996–2001)
  • Geschäftsführer [ttr] training-teaching-research (1996–2011)
  • ehrenamtlicher Referent im Diözesanverband Mainz des Kolpingwerks (1993–2007)

Lehrtätigkeiten

Auszeichnungen/Preise

Mitgliedschaften und Funktionen

Publikationen  

vgl. thomas-knaus.de/publikationen/
für Veröffentlichungen im Rahmen des FTzM vgl. Publikationen

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Prof. Dr. Sven Kommer

Prof. Dr. Sven Kommer

Professor für allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung

Telefon: +49 (0) 241 / 809-3542
Telefax: +49 (0) 241 / 809-2534
eMail: Sven.Kommer@rwth-aachen.de
Webseite: Profil auf der Webseite der RWTH Aachen

Forschungsschwerpunkte

Medienbildung und Medienkompetenz; Mediendidaktik; Medialer Habitus/ Medien und soziale Ungleichheit; Mediengestützte Lernforschung

Wissenschaftlicher Werdegang

  • 20082009: Einreichung der Habilitationsschrift mit dem Titel: "Kompetenter Medienumgang? Eine qualitative Untersuchung zum medialen Habitus und zur Medienkompetenz von SchülerInnen und Lehramtsstudierenden" an der PH Freiburg, Abschluss des Habilitationsverfahrens.
  • 19911995: Promotionsstudiengang Pädagogik an der Universität Bielefeld, Titel der Dissertation: "Kinder und Werbung. Qualitative Studie zum Werbeangebot und zum Werbeverhalten von Kindern", Betreuer der Dissertation: Prof. Dr. D. Baacke, Universität Bielefeld
  • 19901991: Studium und Abschluss des Erweiterungsstudienganges Medienpädagogik an der PH Ludwigsburg.
  • 19851990: Studium an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg; Abschluss der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen mit den Fächern Musik, Deutsch und Mathematik.

Beruflicher Werdegang und Lehrtätigkeiten

  • 01/ 2013 Rufannahme auf die W2 Professur für Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung an der RWTH Aachen
  • 10/ 201101/2013: Vertretung einer Professur für Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung an der RWTH Aachen
  • 10/201102/2012: Gastprofessur an der Universität Wien (Erziehungswissenschaft/ Medienbildung)
  • 03/200803/2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im (ursprünglich eigenständig beantragten) Projekt "Populäre Mittelalter-Konstruktionen in der deutschen 'Mittelalter-Szene'" im Rahmen der DFG-Forschergruppe "Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen der Gegenwart" (s.u.)
  • 10/200109/2007: Hochschuldozent (C2) für Medienpädagogik an der PH Freiburg und Leiter der Abteilung Medienpädagogik im Institut für Medien in der Bildung (Zeitstelle für 6 Jahre)
  • 10/200009/2001: Vertretung der C3-Professur Medienpädagogik an der Universität Augsburg
  • 06/199709/2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik des Primar- und Sekundarbereichs, FB03 der Universität Gießen
  • 02/199501/1997: Wissenschaftlicher Angestellter (Projektkoordinator) in dem DFG-Projekt "Kinder und Werbung" (Projektleiter: Prof. Dr. D. Baacke), dabei auch Mitarbeit bei der Konzeptionierung und Produktion eines Films zum Projekt: "Zielgruppe: Kind. Werbung in der Diskussion" (wurde auf RTL ausgestrahlt, kann bei der FWU entliehen/ gekauft werden)

Mitgliedschaften

Publikationen

Monographien
  • Kommer, Sven (2010): Kompetenter Medienumgang? Eine qualitative Untersuchung zum medialen Habitus und zur Medienkompetenz von SchülerInnen und Lehramtsstudierenden, Leverkusen: Budrich UniPress.
  • Baacke, Dieter/Sander, Uwe/Vollbrecht, Ralf/Kommer, Sven (1999): Zielgruppe Kind – Kindliche Lebenswelt und Werbeinszenierungen, Opladen: Leske + Budrich.
  • Kommer, Sven (1996): Kinder im Werbenetz – Eine qualitative Studie zum Werbeangebot und zum Werbeverhalten von Kindern, Opladen: Leske + Budrich.
Herausgeberschaften
  • Klassen, Janina/Kommer, Sven (Hrsg.) [in Vorbereitung]: Medievalism & Music, Bielefeld.
  • Treibel-Illian, Annette/Maier, Maja/Kommer, Sven/Welzel, Manuela (Hrsg.) (2006): Gender medienkompetent – Neue Medien und Geschlechterrelationen in Theorie und Praxis, Wiesbaden: VS-Verlag.
  • Fromme, Johannes/Kommer, Sven/Mansel, Jürgen/Treumann, Klaus-Peter (Hrsg.) (1999): Selbstsozialisation, Kinderkultur und Mediennutzung, Opladen: Leske + Budrich.
Reihenherausgeberschaft
  •  Zusammen mit: Korte, Barbara/Paletschek, Sylvia/Gehrke, Hans-Joachim/Hochbruck, Wolfgang/Schlehe, Judith: Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen, History in Popular Cultures, Bielefeld: Transcript-Verlag.
Beiträge in Sammelbänden
  • Kommer, Sven [in Vorbereitung/angenommener Aufsatz]: Von 'Braveheart' zur Archivarbeit: Die Wissenskultur der Mittelalterszene als performative Selbstermächtigung, in: Eggert, Manfred K. H. (Hrsg.): Edition Historische Kulturwissenschaften, Band 1, Münster.
  • Kommer, Sven [im Druck]: Filmbildung – Bildung?, in: Filmarchiv Austria, Sammelband zur Tagung 'Filmbildung im Wandel'.
  • Kommer, Sven/Biermann, Ralf (2012): Der mediale Habitus von (angehenden) LehrerInnen. Oder: warum die neuen Medien oft nicht im Unterricht ankommen, in: Schulz-Zander, Renate et. al (Hrsg.): Jahrbuch Medienpädagogik 9., Wiesbaden, S. 81–108.
  • Kommer, Sven (2011): Mittelalter-Märkte zwischen Kommerz und Historie, in: Buck, Martin (Hrsg.): Das Mittelalter zwischen Vorstellung und Wirklichkeit – Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis, Münster/New York/München/Berlin, S.183–200.
  • Kommer, Sven (2006): Leben in verschiedenen Welten: Der mediale Habitus von Lehramtsstudierenden und SchülerInnen, in: Treibel-Illian, Anette/Maier, Maja/Kommer, Sven/Welzel, Manuela (Hrsg.): Gender medienkompetent – Neue Medien und Geschlechterrelationen in Theorie und Praxis, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 165–177.
  • Kommer, Sven (2006): Medialität und Massenkommunikation, in: Scherr, Albert (Hrsg.): Soziologische Basics – Eine Einführung für PädagogInnen, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 117–123.
  • Kommer, Sven/Biermann, Ralf (2004): Triangulation zur Annäherung an die Medienbiografie und die Mediennutzung von Jugendlichen, in: Buchen, Sylvia/Helfferich, Cornelia/Maier, Maja (Hrsg.): Gender methodologisch – Empirische Forschung in der Informationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen?, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 195–211.
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Dipl.-Inf. (FH) Anthony Schmelz

Dipl.-Inf. (FH) Anthony Schmelz

 Forschungsschwerpunkte

  • IT-Systemarchitekturen (i. B. moderne IT-Systemarchitekturen wie z. B. Service-Oriented-Architectures, Cloud-Computing und Mobile-Computing).
  • IT-Management, IT-Architekturmanagement und IT-Servicemanagement

Wissenschaftlicher Werdegang

Studium der Allgemeinen Informatik an der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (heute: Frankfurt University of Applied Sciences) (Diplom-Informatiker)

Beruflicher Werdegang

  • IT-Service & -Beratung bei verschiedenen IT-Systemhäusern
  • Projektkoordinator des Kooperationsprojektes fraLine

Lehrtätigkeiten

Auszeichnungen/Preise

Publikationen

Schmelz, Anthony (2010): IT-Servicemanagement im schulischen Umfeld, in: Knaus, Thomas/Engel, Olga: fraMediale – Digitale Medien in Bildungseinrichtungen (Band 1), München: kopaed, S. 151–170.
vgl. Publikationen

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Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Schrader

Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Schrader

Direktor des FTzM | Vizepräsident für Wissenschaftliche Infrastruktur, Forschung und IT der Frankfurt University of Applied Sciences

Telefon: +49 (0) 69 / 1533-2418
eMail: vizepraesident-wifit@fra-uas.de
Web: http://info.ulrich-schrader.de

Studium

Lehr- und Hochschultätigkeit  

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Katharina Thülen, B. Eng., M. H. Edu.

Katharina Thülen, B. Eng., M. H. Edu.

Projektkoordinatorin des FTzM

Telefon: +49 (0) 69 / 1533-3223
Telefax: +49 (0) 69 / 1533-3240
eMail: thuelen@ftzm.de
 

Projekte und Forschungsschwerpunkte

  • seit 2016: Koordination im Projekt Zusammenführung der Prozesse von zwei Kooperationspartnern auf Basis bestehender Ticketsysteme am FTzM
  • seit 2015: Koordination im Projekt Implementierung einer Test-Umgebung für den AD-Standard des Schulträgers der Stadt Frankfurt am Main zur Unterstützung der IT-Infrastruktur der Frankfurter Schulen
  • 2015–2016: Studiengangentwicklung im Bereich der Bildungsinformatik
  • seit 2014: Beratung des Stadtschulamts Frankfurt am Main zur (Weiter-)Entwicklung der schulischen IT-Infrastruktur unter Berücksichtigung besonderer Anforderungen von Förderschulen
  • seit 2014: Koordination und Entwicklung zur Prozessoptimierung zur Unterstützung der Schul-IT am FTzM
  • seit 2014: Koordination und Betreuung Studierender im berufspraktischen Semester (BPS) am FTzM
  • seit 2014: Koordination im Projekt IBIdiM – Implementierung digitaler Medien in Lehr- und Lernkontexte am FTzM
  • seit 2013: Forschung im Projekt MyTablet – BYOD in der schulischen Unterrichtspraxis am FTzM 
  • 2012–2014: Koordination und Entwicklung von Systemen zur Verwaltung schulischer IT-Strukturen "Standard-AD für Frankfurter Schulen" am FTzM
  • seit 2012: Beratung des Lenkungskreises IT der Frankfurter Förderschulen zur (Weiter-) Entwicklung der schulischen IT-Infrastruktur unter Berücksichtigung besonderer Anforderungen von Förderschulen am FTzM
  • seit 2012: Koordination im Projekt fraUB – Medienpädagogisch-technische Unterrichtsbegleitung am FTzM 
  • 2012–2014: Koordination im Projekt fraLine am FTzM
  • seit 2011: Forschung im Projekt fraDiTa – Digitale Tafeln in Bildungskontexten am FTzM
  • 2009: Koordination und Entwicklung im Rahmen des Projekts Unfallrekonstruktion auf Basis von NI LabVIEW an der Fachhochschule Frankfurt am Main (heute: Frankfurt UAS)
  • seit 2007: Redaktion und Koordination im Rahmen des Projekts FAQ – Knowledgebase Frankfurter Schul-IT am FTzM
  • 2007–2012: Mitarbeiterin im Projekt fraUB – Medienpädagogisch-technische Unterrichtsbegleitung am FTzM
  • 2007–2012: Mitarbeiterin im Projekt fraLine am FTzM

Wissenschaftlicher Werdegang

Lehrtätigkeiten

Publikationen

vgl. Publikationen

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